Dann stelle ich mich mal vor…
Name: Ricky
Pronomen: beliebig
Spezialinteresse 1: Darstellung von Behinderung in Kunst/Medien/Unterhaltung
Spezialinteresse 2: Arthur Wellesley, der 1. Herzog Wellington
Haustiere: Pferd, 2 Graupapageien, wechselnde Mengen an Kleinpapageien (Tierrettung)
Alter: Deutlich näher an 50 als an 40.
Sprachen: Deutsch, Englisch, Bairisch (Muttersprachen), Russisch, Spanisch, Latein (mit Abschluss), Flämisch, DGS, Schwedisch (fließend), Isländisch, Portugiesisch (geht so), ASL (Grundlagen), Dänisch, Finnisch (kann ich lesen aber nicht sprechen), Tschechisch, Polnisch (kann ich verstehen aber weder lesen noch sprechen, Ich kann dir auf Japanisch ausführlich erklären, dass du nicht an meinem Kunden lecken sollst, und dass wir absolut keinen Alkohol im Essen wollen, aber das war’s dann aktuell auch leider schon, *Französisch gar nicht*
Hobbies und Interessen: Schreiben, Lesen, Reiten, an meinem Haus herumrenovieren, Star Trek, Mythologie, örtliche Mythologie, Geschichte und Ortsgeschichte. Bedürfnisorientierte Heimautomatisierung.
Lieblingsgenres: in dieser Reihenfolge: Non-Fiction/Fachliteratur, Sci-Fi/Fantasy/Horror, Thriller
Bewegtes Bild mit Ton bringt mich sensorisch schnell an meine Grenzen, sodass ich nur sehr wenig Filme und Serien anschaue.
Beruflich arbeite ich im Bereich persönliche Assistenz. Man findet mich weltweit vornehmlich auf Comic Cons, Filmfestivals, Filmpremieren und dergleichen, selten auf Konzerten. Ich bin aber auch einfach nur als Reisebegleitung oder Urlaubsassistenz Buchbar. Mein Mann ist auch mein Arbeitspartner. Unsere Kunden haben in der Regel eigene Wikipediaeinträge und sind selbst neurodivergent, behindert, chronisch krank, über 70, haben mit psychischen Problemen oder mit Abhängigkeitssituationen zu tun. Oder Mix aus meheren dieser Kategorien.
Wir sehen uns als Möglichmacher und arbeiten nach dem Prinzip “geht nicht gibt’s nicht”, schauen uns die Eckdaten des Kunden und seine Wünsche an, finden dann einen gemeinsamen Nenner, übernehmen die Koordination mit Veranstaltern, Hotels usw.
Interessanterweise hat sich mein eigener Autismus bei dem Job eher als Vor- denn als Nachteil herausgestellt.
Wichtig hierfür ist, dass ich aufgrund des Berufs noch bis Anfang nächster Woche mit einem Kunden in Japan bin und durch die Zeitverschiebung eventuell zu etwas ungünstigen Zeiten online sein werde.
Unter https://autistanbord.wordpress.com/ schreibe ich in unregelmäßigen Abständen u.a. zu autismusbezogenen Themen.

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